Mastul e.V. – Kunst & Kultur Verein

Krieg ist nicht mal auf der Leinwand zu ertragen. Ob als Massaker oder Kampf um die Freiheit werden uns die Zusammenhänge erst im Nachhinein erzählt, wenn alles längst geschehen ist. Wenn das Budget stimmt. Autoren haben es da leichter. Ihr Zugriff ist direkter. Was geschieht mit uns, wenn wir solche Geschichten lesen? Wenn sie direkt auf den Schlachtfeldern oder im Häuserkampf sich entwickeln? Ihre Auswirkungen nach dem Krieg erst zeigen? Sonja Hartl, Thomas Wörtche und Wolfgang Franßen nähern sich an diesem Abend einer dunklen Seite in den Büchern von:

Es gibt Alkohol, aber keine langen Vorträge. Ein Abend als Treffpunkt der Krimi-Szene, an dem jede Leserin und jeder Leser kräftig mitdiskutieren dürfen.

Mit:
Carsten Jensen Der erste Stein (Knaus)
Estelle Surbranche So kam die Nacht (Polar)
Ross Thomas Kälter als der Krieg (Alexander)
Als Gast: Robert Rescue von „Die Brauseboys“. Mit einem eigenen Text.


Von rauhem Swing zum eigenen Stil, von Amerika über Portugal nach Deutschland… Beeinflusst vom traditionellen Jazz, spielen die drei Musiker ohne Harmonieinstrument Jazz mit nicht zu bändigender Neugier, explodierendem Metrum und nostalgischer Sehnsucht, sodass sich neue Atmosphären und Träume auftun. Hierbei erklingen Eigenkompositionen, die vom Jazz von Charles Mingus, Ornette Coleman, Thelonious Monk sowie der traditionellen Musik Portugals angestossen wurden und sich weiterentwickelt haben. Es geht dabei immer ums Ganze: um Aussagen, nicht um Eventualitäten, um Vollkommenheit, nicht um Partikularität. Dabei lebt die Musik vom wechselnden Einfluß der drei, sodass sich im dynamischen Prozess bei zeitweiliger Ekstase das klassische Schema von Solist und Begleitern teilweise auflöst. Beat und Groove des traditionellen Jazz werden durch den Solistensound aufgenommen und mit der Saudade Portugals angereichert, es entsteht eine eigene Klangästhetik aus Harmonie, Melancholie, Feuer und Überraschung.

Charlotte Joerges- Saxophon, Kompositon
Johannes Keller Kontrabass
Timo Warnecke- Schlagzeug

Einlass 20:00Uhr
Konzert 21:00Uhr
Spende erwünscht.


Mastul Stand-Up Comedy ist eine Open Mic Show (Offene Bühne) für Comedians, die Stand-Up Comedy auf Deutsch machen.
Comedians werden ihr neues Material zum Besten geben, alte Witze neu interpretieren oder sich sogar das erste Mal auf einer Bühne versuchen. Also kommt vorbei und helft uns sie mit deinem Lachen in die lustige Welt des Witze zu begrüßen!
Die Barkeeper sind nett und die Getränke günstig!

Die Show wird moderiert von Alex Upatov und Kinan Al.

Einlass 19:00
Show 20:00
5€ Spende erwünscht!

August


Regelmäßig im Mastul. Der Quizfreitag! Die RATEREPUBLIK verteilt großzügig Besuchervisa an alle Wissbegierigen und Neunmalklugen dieser Welt. Ein bunter Strauss an nigelnagelneuen Fragen erwartet euch, deshalb spitzt Bleistifte wie Ohren und kommt flugs herbeigeströmt zu einer neuen Ausgabe der RATEREPUBLIK!


Das Fusion-Jazz-Debüt der Hamburger Skurrilen rund um den schweigsamen Brian Palisander.

Bio-Gemüse aus dem Kongo,
Eisblöcke aus der Russischen Tundra,
Feinste Seife aus England,
Altmetall aus der Sahara,
Und ein Mondmann am Klavier.

Hier ein aktuelles Live-Video: https://www.youtube.com/watch?v=TGbjb9AanS4

Einlass 20:00Uhr
Konzert 21:00Uhr
Spende erwünscht.


Die Jazz-Formation um Heike Duncker lädt das Publikum zu Eskapaden ein –
an der Grenzlinie zwischen Ethno- und Modern Jazz.
Diese Band besteht in unterschiedlichen Besetzungen seit 2010 und überrascht
ihre ZuhörerInnen mit verspielten Kompositionen von Heike Duncker.

Tibault Falk – Piano
Martin Lillich – Kontrabass
Heike Duncker – Schlagzeug, Komposition

Einlass 20:00Uhr
Konzert 21:00Uhr
Spende erwünscht.

https://www.youtube.com/channel/UCF6kqhOOiSxj4H_qEkMWZQQ/playlists

https://soundcloud.com/heike-duncker-trio

https://www.facebook.com/heike.duncker.berlin.trio

Dezember


Regelmäßig im Mastul. Der Quizfreitag! Die RATEREPUBLIK verteilt großzügig Besuchervisa an alle Wissbegierigen und Neunmalklugen dieser Welt. Ein bunter Strauss an nigelnagelneuen Fragen erwartet euch, deshalb spitzt Bleistifte wie Ohren und kommt flugs herbeigeströmt zu einer neuen Ausgabe der RATEREPUBLIK!