Mastul e. V. – Kunst und Kulturverein

Am Ende des Teppichs Andrea Hartinger 14.12. - 21.12.2013
  • Andrea Hartinger - Am Ende des Teppichs

  • Boris Mrkonjic - "neue Thesen C"

  • Bianca Benenti - Bodylotion my Emotion

  • Shauna Merriman(USA) beschäftigt sich mit Landschaften und deren Oberflächen. Ihren bildhauerischen Blick fokussiert sie dabei auf die Tektonik von Verwerfungen, Falten und Schichtungen. Dabei entwickelt sie Skulpturen und Installationen, die sowohl die tatsächliche Beschaffenheit der Erdoberfläche als auch innere Bilder und Erinnerungen repräsentieren. Für die Ausstellung Topographies in der Galerie Mastul hat sie neue "skulpturale Landschaftsbilder" entwickelt.

  • offener Frühlings-Salon

  • Tina Beifuss, Ivo Schüssler, Livia di Giovanna

  • Diane Comparot, Armin Häberle, Utagawa Toyokuni, Jan Scharrelmann, Julia Rüther, Andrea Hartinger, Lutz Fezer, Anne Bachschuster, Marco Preitschopf, Volker Möllenhoff, Heike Aumüller, Sabine Wurst, Peter Pumpler, Sven-Ole Frahm, Reinhard Dieterich, Jens Wolf, Guido Münch, Claudius Böhm, Andreas Keil, Heiko Sievers, Horst Janssen, Thomas Riegger, Olaf Bastigkeit, Lutz Schäfer, Gunter Wessmann

  • Peter Pumplers Malerei spricht über ihre eigene Entstehung, über Farbe als Material, als räumlicher Körper und Grundlage eines bildhauerischen Prozesses. Während das klassische Tafelbild Träger von externen Botschaften und Bedeutungen war, bringt Pumplers Malerei die internen Qualitäten des Materials selbst zum Vorschein und etabliert dabei ein deutliches Formenvokabular, das jenseits der überkommenen Erzählungen, sprachgewandt seine eigene Geschichte formuliert. Konsequent schließt er den gesamten Bildträger (Leinwand, Keilrahmen, Wände) in die Suche nach Kompositionen, Bildlösungen und Objekten mit ein. Farbe, Material und Träger sind Bild, Objekt und Aussage in einem. Der Titel "das Übliche" deutet ihre faktische Alltäglichkeit an. Als Dinge unter Dingen konkurrieren sie mit der Welt. Nach der Absage an die Metaerzählungen der Moderne sich selbst überlassen, sind es freie Bilder, die dem Betrachter keinen Sinn aufzwingen, der ausserhalb ihrer selbst läge.

  • „Missglückte Grazie“ heißt die Ausstellung und es ist gleichzeitig Titel eines Bildes des Kölner Malers Horst Münch von 2011. Der Generation Postironie zugeordnet, spielen das Scheitern und die Korrektur als Gestaltungsmittel eine maßgebliche Rolle in seinem Schaffen. Augenzwinkernd bezeichnet Missglückte Grazie das Misslingen einer gewollten Schönheit. Augenzwinkernd, weil sich hier die Spreu vom Weizen trennt, denn es ist ja nicht von einem ungewollten Scheitern die Rede. Die Anmut war gar nicht geplant oder geht auf dem Weg zum Endergebnis flöten, ohne dass sie je vermisst werden würde. Gleichzeitig rücken interessantere Fragestellungen in den Vordergrund. 8 Künstler/innen aus verschiedenen Medien zeigen Arbeiten, die jeweils auf ganz eigene Weise aus diesem Blickwinkel betrachtet werden können.

  • Luca Vanello
    Following the institutional critic officialized by the writings of Brian O'Doherty, "STRIP" is a site spezific work based on a reflection of the "White Cube" axiom.

  • Borris Dobianer

  • Marianne Balabin, Maiju Heikkilä, Jussi Hukkanen, Ismo Hyvärinen, Ville Kamppinen, Pekka, Kokkonen, Irmeli Mäkilä, Leila Tanskanen in Zusammenarbeit mit der Galerie Laine-Art, Finnland-Institut, Saimaa- University of Applied Sciences, Otsakorven Säätiö

  • Jens Burmeister

  • Sven Kocar
    Die oberste Intention meines fotografi schen Schaffens ist ohne Zweifel der Spaß. Es gefällt mir, gewöhnliche Motive in außergewöhnlichen Perspektiven einzufangen und mal eine andere Sicht auf die Dinge zu zeigen. Ich mag es sehr, die Fragezeichen auf den Gesichtern der Betrachter zu sehen und den Moment der Erkenntnis mitzuerleben, an dem der Schleier der Ratlosigkeit schwindet, der Groschen fällt und der Aha-Effekt sich einstellt. Am Ende bleibt oft nur das Staunen. Es gibt vieles zu entdecken auf meinen 97 ausgestellten Fotos. Ich hoffe, Sie kommen in Scharen und haben genauso viel Spaß beim Betrachten der Bilder, wie ich beim Fotografi eren hatte. Lachen ist hier ausdrücklich erlaubt.